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Hundenahrung

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In den letzten Jahren ist bei Hundebesitzern, Züchtern und Tierärzten das Industriefuttermittel, mit dem sehr viel Geld gemacht wird, immer mehr in Verruf geraten.
So wurde auch mit Hilfe des Internets immer bekannter, dass die Futtermittelindustrie Ihren Hund zum Müllschlucker umfunktioniert.

(http://www.amazon.de/Katzen-würden-Mäuse-kaufen-Schwarzbuch/dp/3453600975)

Komm schon, so schlimm kann es nicht sein, Hauptsache ist doch, der Hund kriegt genug zu essen, früher haben die doch nur unsere Reste bekommen…

Wenn sie auch dieser Meinung sind, dann lesen Sie bitte nicht weiter.

Allerdings waren diese Reste, die unsere Vorfahren unseren Hunden früher gegeben haben, um einiges gesünder als das, was sich in vielen Dosen und Tüten findet.

Unsere heutige Tiernahrung – besser gesagt Tierfutter – ist geprägt durch massive Qualitätsunterschiede.

Und ob die Nahrung, die Sie Ihrem Hund verfüttern hochwertig, mittelmäßig oder minderwertig ist, das ist für den Otto-Normal-Verbraucher schwer feststellbar.

Auf Werbung und den Bekanntheitsgrad eines Produktes können Sie sich keinesfalls verlassen.

Und ob Ihr Tierarzt das Futter anpreist ist leider auch kein Kaufargument, insbesondere dann nicht wenn dieser mit dem Futtermittelhersteller verbandelt ist.

Was nun?

Sie müssen wohl oder übel im Interesse ihres Hundes die Sache selbst in die Hand nehmen.

Sie müssen das Futter vernünftig aussuchen und sich für ein „System“  entscheiden:

  • Trockenfutter,
  • Dosen,
  • Frischfleisch

Fertigfutter

Stellen Sie sich mal vor, Sie würden jeden Tag Tütensuppe essen.

Wobei der Inhalt der Tüte nichts natürliches besitzt, sondern mit Hilfe von Chemie zu seinem Geschmack kommt.

Wie wird es wohl bei dieser „Ernährungsweise“ auf Dauer mit Ihrer Gesundheit aussehen?

Kann das wirklich gut gehen?

Nein, das tut es natürlich nicht, sondern Sie werden krank!

Aber warum füttern dann Hundebesitzer ihren Hund mit solchen Produkten?

Ist es Unwissenheit, oder gar Sparsamkeit.

Der Mensch spart ein wenig am Futter und gibt später Unsummen für den Tierarzt aus.

Aber ich kaufe doch nur gute Qualität!

Auch die  im Fernsehen beworbenen Produkte aus dem hochpreisigen Premium-Segment machen unsere vierbeinigen Freunde krank, nur die Tüte ist teurer.

Der Inhalt der Tüte Trockenfutter

Die meisten Hersteller verwenden in der Trockennahrung 60 bis 90% Getreide, mit dem Ergebnis, dass immer mehr Allergien (Glutenunverträglichkeit) bei den Hunden auftreten.

Der Verdauungstrakt des Hundes ist jedoch auf die Verwertung von tierischem Protein (Eiweiß) ausgelegt, denn er ist und bleibt ein Karnivor (Fleischfresser).

Sein Bedarf an Aminosäuren ist grösser als der von Pflanzenfressern und er benötigt letztere, um ein gesundes Gewebe und Immunsystem aufrechtzuerhalten.

Die nötigen Aminosäuren findet er in rohem Fleisch. Wird dies jedoch bei der „Herstellung“ erhitzt, verändern sich die Aminosäure-Ketten und werden größtenteils unverwertbar für seinen Verdauungstrakt.

So kommt es dazu, dass liebe Menschen, die sich viel Mühe für die Ernährung des Hundes geben und dafür täglich am Herd stehen, weil sie ihm eine Freude machen wollen, aus Unwissenheit den Nährwert der Nahrung zerstören.

Die weitaus billigeren pflanzlichen Proteine sind nicht mit denen tierischen Ursprungs gleichzusetzen, das wissen auch Hochleistungssportler, die keinesfalls Soja als Proteinersatz anstatt Fleisch zu sich nehmen würden.

Lesen Sie hier den zweiten Teil!

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